toxi-loges® Tabletten -
vier gewinnt
Erkältung verliert.

Vier Heilpflanzen gegen die vier typischen Symptome.

  • Einzigartiges homöopathisches Komplexmittel
  • Wirkt bei den häufigsten Beschwerden: Halsschmerzen, Schnupfen, Husten und Fieber
  • Heilpflanzen sind selektiv wirksam in allen Phasen der Erkältung
  • Tabletten für Kinder ab 2 Jahre geeignet
  • Ausgezeichnete Verträglichkeit

Erkältungsverlauf

Phase 1

Infektion

Viren – das sind die "üblichen Verdächtigen", wenn es um die Auslöser einer Erkältung geht. Sie werden auf unterschiedlichste Arten übertragen: beim Sprechen, Niesen, Schnäuzen oder Kuscheln. Vorzugsweise tummeln sie sich auf Spielsachen, Taschentüchern oder Händen – genug Gelegenheiten also, um von einem Kind zum nächsten zu "wandern". Bevor eine Erkältung bei Kleinkindern ausbricht, ist häufig der Wärmehaushalt durcheinandergeraten. Die Kinder geraten beim Toben im Freien erst ins Schwitzen und dann – bei herbstlichen und winterlichen Temperaturen – ins Frieren. Zusätzlich können aber auch seelische Überforderungen Infektionen begünstigen, zum Beispiel durch ein aufregendes Ereignis im Kindergarten.

In der Regel klingen die Beschwerden bei der richtigen Behandlung innerhalb weniger Tage wieder ab. Dazu gehören: viel Ruhe, warme Getränke und wirksame, natürliche Arzneimittel wie toxi-loges®. Denn toxi-loges® unterstützt das Immunsystem und trägt gleichzeitig aktiv zur Linderung der unangenehmen Symptome bei.

Schon gewusst?
Bewegung an der frischen Luft ist in jedem Fall gesund. Man sollte aber bei Kleinkindern ganz besonders darauf achten, dass sie eine Mütze tragen, die den Kopf vor Zugluft schützt. Denn die Körperwärme wird vor allem über den Kopf nach außen abgegeben. Auch im Haus können Sie Ihrem Kind durchaus eine dünne Mütze aufsetzen.

Phase 2

Fieber

Fieber ist zunächst für viele Eltern etwas Beunruhigendes. Etwa jeder vierte Besuch beim Kinderarzt erfolgt wegen Fieber. Doch die Erhöhung der Körpertemperatur ist in erster Linie ein sinnvoller natürlicher Helfer, um Infektionen zu bewältigen. Warum hilft Fieber? Weil Viren sich bei höheren Temperaturen langsamer vermehren können. Greift man deshalb zu schnell zu fiebersenkenden Arzneimitteln, kann sich der Erkältungsverlauf unnötig hinausziehen.

Neben der Temperaturerhöhung deuten auch noch andere Anzeichen auf Fieber hin: Man merkt es häufig an einem geröteten, erhitzten Gesicht – die Haut am Körper hingegen ist eher kühl und blass. Viele Kinder werden auch quengelig, zeigen kaum Appetit oder sind zunehmend müde. Steigt die Temperatur über 39 Grad, sollte das Fieber gesenkt werden. Dazu kann man erst mal auch auf bewährte Hausmittel wie Wadenwickel zurückgreifen. Auch Eisenhut wird bei Fieber mit Erfolg angewendet. Diese Heilpflanze wurde deswegen auch in die Viererkombination von toxi-loges® mit einbezogen.

Schon gewusst?
Gesunde Kinder haben eine Körpertemperatur zwischen 36,5° und 37,5° Celsius. Liegt die Temperatur zwischen 37,6 und 38,5° Celsius, hat das Kind erhöhte Temperatur. Ab 38,5° Celsius spricht man von Fieber, bei über 39° Celsius von hohem Fieber. Kinder entwickeln meist höheres Fieber als Erwachsene, verkraften dies aber auch besser.

Phase 3

Halsschmerzen

Halsschmerzen entstehen durch eine Entzündung von Gaumenmandeln und dem Gewebe im Rachenraum. Kommen aber Fieber und starke Schluckbeschwerden dazu, könnte auch eine eitrige Mandelentzündung dahinterstecken. Deshalb sollten Sie mit Ihrem Kind sicherheitshalber zum Arzt gehen, wenn die Mandeln stark vergrößert sind oder Halsschmerzen länger als zwei Tage anhalten.

In der Anfangsphase der Beschwerden, empfiehlt es sich, dem Kind ausreichend zu trinken zu geben, z. B. Tees mit Kamille, Salbei und Thymian. Auch das Gurgeln mit Salbeitee lindert die Beschwerden. Denn auf diese Weise wird die Rachenschleimhaut feucht gehalten. Auch auf die Luftfeuchtigkeit im Raum sollte man achtgeben.

Besonders bewährt bei Halsschmerzen hat sich der in toxi-loges® enthaltene Wirkstoff "wilder Indigo". Zusammen mit den anderen drei Wirkstoffen Wasserdost, Brechwurz und Eisenhut kann man Erkältungssymptome auf ebenso verträgliche wie effektive Weise behandeln.

Schon gewusst?
Vorsicht mit Hustenbonbons! Sie können zwar den Speichelfluss anregen und helfen so gegen einen trockenen und wunden Rachen. Aber diese Methode ist für Kleinkinder absolut ungeeignet – weil sie die Bonbons leicht verschlucken können und die Gefahr von Erstickungsanfällen besteht.

Phase 4

Schnupfen

Im Laufe fast jeden grippalen Infektes tritt irgendwann auch ein Schnupfen auf: Fließschnupfen, verstopfte Nase oder tränende Augen beeinträchtigen das Wohlbefinden des Kindes dabei ganz erheblich.

Schnupfen muss nicht immer so harmlos bleiben, wie er zuerst erscheint, denn er kann sich schnell auch zu einer Bronchitis ausweiten. Oder zu Nasennebenhöhlen- oder Mittelohrentzündungen. Dies geschieht, wenn der Sekretablauf durch die Nase blockiert ist – dann kann sich der Schleim in den Nasennebenhöhlen und im Gehörgang sammeln. Ziel einer Behandlung ist deshalb, dass die entzündeten Nasenschleimhäute abschwellen und das Abfließen des Sekrets erleichtert wird. Dies fördert die Nasenatmung und beugt so einer Ausbreitung des Infekts vor. Außerdem kann man mit dem in toxi-loges® enthaltenen Wirkstoff Wasserdost die Schnupfenbeschwerden deutlich lindern.

Ziel einer Behandlung ist es, dass die entzündeten Nasenschleimhäute abschwellen und das Abfließen des Sekrets erleichtert wird. Dies fördert die Nasenatmung und beugt so einer Ausbreitung des Infekts vor.

Schon gewusst?
Täglich strömen bis zu 20.000 Liter Luft durch die Nase. Die Nasenschleimhaut hat die Aufgabe, die Atemluft zu befeuchten und zu reinigen. Außerdem ist sie für den Abtransport von Krankheitserregern zuständig. Voraussetzung dafür: Die Nasenschleimhaut darf nicht austrocknen und muss eine gewisse "Grundfeuchtigkeit" bewahren. Deshalb: viel trinken und für genügend Luftfeuchtigkeit in den Räumen sorgen.

Phase 5

Husten

Der Husten im Rahmen einer Erkältung besteht in der Regel aus zwei Stufen: Er fängt zunächst trocken an, das heißt, dass erst mal kein Schleim produziert wird. Dieser Reizhusten führt bei Kindern schnell zum Erbrechen, weil durch die Hustenstöße Mageninhalt aufsteigen kann. Das liegt daran, dass bei den Kleinen der Schließmechanismus des Magens noch nicht vollständig ausgebildet ist. Während einer Hustenattacke sollten deshalb Kopf und Oberkörper hoch gelagert werden. Nach wenigen Tagen beginnt die zweite Phase: Der Husten wird feucht, also schleimhaltig. Jetzt wird von den Schleimhäuten Sekret gebildet, das über den Husten aus den Atemwegen abtransportiert wird und somit die Krankheitserreger aus dem Körper spült. Dank der hustenlindernden Wirkung der Heilpflanze Brechwurz unterstützt toxi-loges® den Genesungsprozess erheblich.

Schon gewusst?
Wärme tut gut. Umhüllen Sie den Brustkorb des hustenden Kindes mit einem Wärmeschutz, z. B. mit einem Wollhemd oder einem Schal. Das beruhigt die Schleimhäute und erleichtert das Abhusten.

Phase 6

Gesund

Geschafft! Jeder bewältigte Infekt im Kindesalter ist ein hervorragendes Immuntraining. Im Erwachsenenalter treten Erkältungskrankheiten dann viel seltener auf, im Durchschnitt nur noch zwei- bis dreimal im Jahr.

Wenn die Kleinen in die Krippe oder den Kindergarten gehen und auf viele neue Kinder treffen, absolviert auch das Immunsystem eine Lernphase. Deswegen sind Kinder in diesem Entwicklungsabschnitt besonders anfällig für Erkältungskrankheiten.

Bei den häufigen Erkältungen im Kleinkindalter handelt es sich also um ganz normale Prozesse, die sogar die nachhaltige Gesundheit des Kindes fördern. Schließlich lernt das Immunsystem, sich auf die Herausforderungen der Umwelt einzustellen – indem es nach und nach eigene Abwehrkräfte bildet und dabei immer stärker und widerstandsfähiger wird.

Schon gewusst?
In den ersten vier Lebensjahren haben Kinder durchschnittlich fünf Infekte der Atemwege pro Jahr. Bis zur Vorschulzeit können es sogar bis zu zwölf einfache Atemwegskrankheiten jährlich sein - im Schulalter immer noch etwa acht. Trotzdem müssen Eltern nicht übervorsichtig sein und sollten keinesfalls versuchen, ihr Kind in möglichst steriler Umgebung aufwachsen zu lassen. Denn dies führt nicht unbedingt zu weniger Krankheiten. Es kann sich sogar nachteilig auswirken und dafür sorgen, dass man später anfälliger für Allergien ist. Kinder brauchen den Kontakt zu unterschiedlichen Erregern, damit ihr Immunsystem Antikörper entwickeln kann – denn das ist eine optimale Grundlage für die Gesundheit im Erwachsenenalter.

Wirkweise

WILDER INDIGO

Baptisia tinctoria (Wilder Indigo) wird gegen Erkältung, Halsschmerzen und Fieber mit Muskelschmerzen und Zerschlagenheitsgefühl eingesetzt.

EISENHUT

Aconitum (Eisenhut) ist eines der bekanntesten Fiebermittel der Homöopathie. Hohes Fieber mit Schüttelfrost, Ruhelosigkeit und großem Durst sind die klassischen Aconitum-Symptome.

WASSERDOST

Eupatorium perfoliatum (Wasserdost) ist das traditionelle homöopathische Mittel bei grippalen Infekten und deckt alle auftretenden Symptome über Fieber bis hin zu Glieder- und Kopfschmerzen ab.

BRECHWURZ

Ipecacuanha (Brechwurz) lindert Husten. Zu den Anwendungsbereichen zählen trockener, erstickender Husten, Husten bis zum Erbrechen, Keuchhusten und Bronchitis.

toxi-loges®

toxi-loges® ist ein hochwirksames homöopathisches Therapeutikum bei bakteriellen Infekten und Viruserkrankungen. Die einzigartige Kombination der Wirkstoffe bietet ein außergewöhnlich breites Wirkspektrum:

toxi-loges® wirkt immunstimulierend, fiebersenkend und entzündungshemmend sowie hustenlindernd und sekretionsfördernd. Dadurch wird der Krankheitsverlauf bei fieberhaften Erkältungskrankheiten, wie z. B. Bronchitis, Sinusitis und Rhinopharyngitis deutlich verkürzt – bei ausgezeichneter Verträglichkeit.

toxi-loges® hat sich seit vielen Jahren zur Therapie von Infekten bei Kindern ab 2 Jahren und Erwachsenen bewährt.

  • Wirkt bei den häufigsten Beschwerden: Halsschmerzen, Schnupfen, Husten und Fieber
  • Heilpflanzen sind selektiv wirksam in allen Phasen der Erkältung
  • toxi-loges® Tabletten: kleine Lutschtablette – ideal für Kinder
  • toxi-loges® Tropfen: natürlich starke Lösung – für Erwachsene
  • Sehr gut verträglich sowohl als Tabletten als auch in Tropfenform

Wie wird toxi-loges® eingenommen?

Akute Beschwerden Nach eingetretener
Besserung bis zur Genesung
Kinder
von 2 bis 6 Jahre
Alle 2 Stunden
1 Tablette
Höchstens 6 x täglich
täglich 1 Tablette
Kinder
von 6 bis 12 Jahre
Alle 1½ Stunden
1 Tablette
Höchstens 8 x täglich
täglich 1 Tablette
Kinder  > 12 Jahre Stündlich
1 Tablette
Höchstens 12 x täglich
3 x täglich 1 Tablette
Erwachsene Stündlich
40 Tropfen
Höchstens 12 x täglich
3 x mal täglich 20 Tropfen
toxi-loges® Tabletten:

Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens jedoch 12-mal täglich je: 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Bei chronischen Verlaufsformen 1–3-mal täglich eine Tablette im Mund zergehen lassen. Kleinkinder ab 2 Jahren bis zum 6. Lebensjahr erhalten nicht mehr als die Hälfte, Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis.

Packungsbeilage

Hier Packungsbeilage für toxi-loges® Tabletten als PDF downloaden.

Weitere Infos

Packungsgrößen
Packungsgrößen PZN Empfohlener
Apothekenverkaufspreis
50 Tabletten 1822313 8,90 €
100 Tabletten 1822359 15,90 €
200 Tabletten 1822365 27,89 €

Erhältlich in jeder Apotheke.

Was ist in toxi-loges® enthalten?

toxi-loges®  Tabletten
1 Tablette enthält die Wirkstoffe:

20,0 mg Eupatorium perfoliatum Ø
50,0 mg Baptisia (HAB 34) Ø (HAB, Vorschr. 3a)
20,0 mg Aconitum Trit. D4
20,0 mg Ipecacuanha Trit. D4
Sonstige Bestandteile:


Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Magnesiumstearat.

Extras

Rezepte

Erkältet sein nervt? Kinder kommen schnell auf andere Gedanken, wenn man mit leckeren Gerichten für Abwechslung sorgt. Unsere Vorschläge lassen sich auch bei Halsschmerzen genießen. Damit Sie Ihre Liebsten nach allen Regeln der Kochkunst wieder "aufpäppeln" können.

Spielideen

Wer sagt, dass man in der Erkältungsphase auf Spiel und Spaß verzichten muss?
Hier einige kreative Auswege aus der Trübsal-Falle:

Betttheater
Einfach die Decke soweit hochziehen, dass die Füße unten wieder rausschauen. Dann die Füße bemalen und als Figuren dekorieren – fertig ist die "Theaterproduktion".
Schattenspiele an der Wand
Kennt jeder – Schattenfiguren vor einer Lichtquelle mit den Händen formen. Wer kriegt einen Hasen hin? Wie geht die Gans? Und für Fortgeschrittene: Wer schafft den Elefanten?
Koffer packen
Wer bringt die meisten kleinen Gegenstände in eine Streichholzschachtel – ohne dass sie sich biegt und so dass sie noch auf und zu geht? Hier sind Organisationstalent und Fingerfertigkeit gefragt.
Stadt, Land, Fluss
Ein Spiele-Klassiker. Zuerst wird per Zufallsprinzip ein Buchstabe ermittelt, dann werden pro Kategorie Begriffe mit eben diesem Anfangsbuchstaben gesucht. Stadt mit A: Athen, Land mit A: Australien, Fluss mit A: Amazonas usw.
Ratespiele
Die Spieler vereinbaren zuerst, was erraten werden muss: ein Märchen, eine TV-Serie, ein Tier, ein Verwandter oder vielleicht ein Prominenter. Dann sucht sich ein Spieler eben z. B. einen Prominenten aus und beginnt, ihn zu beschreiben – natürlich ohne den Namen zu nennen. Die Mitspieler müssen dann durch gezieltes Nachfragen versuchen, wie kleine Detektive auf die richtige Lösung zu kommen.